Schlagwort-Archiv: Gesundheit

Der Entkoffeinierte Kaffee von Coffee Nation Mexico

Decaf – Warum ich mich in entkoffeinierten Kaffee verliebt habe

Entkoffeinierter Kaffee ist erst mal ein Widerspruch wie alkoholfreies Bier. Ich habe mich seit dem 1.Januar des Jahres 2017 entschlossen kein Koffein mehr zu mir zu nehmen. Für ein paar Monate zumindest. Gründe dafür gibt es einige. Inspiriert wurde ich von einem Blogpost eines Designers in New York City, mit dem ich witzigerweise oft in einem Bus gefahren bin, ohne dass ich wusste was er beruflich macht. Sein Artikel: „No Alcohol, No Coffee for 27 Months“ thematisiert die gesundheitlichen (und monetären) Vorteile des Alkohol- und Koffeinverzichts.

Nun habe ich Kaffee nie wirklich gebraucht um wach zu werden. Sprüche wie „Bitte nicht vor meinem ersten Kaffee ansprechen“ habe ich nie verstanden. Mir ging es immer um den Geschmack. Der Duft einer frisch gebrühten French Press oder ein guter Espresso auf der Zunge. Himmel.

Etwas Theorie. Es gibt einige Wege einen Kaffee zu entkoffeinieren. Diese findet man hier in einem englischsprachigen Post sehr gut und ausführlich beschrieben. Decaffeination 101: Four ways to decaffeinate coffee

Wichtig zu wissen:
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Kaffee gegen Leberzirrhose

Kaffeekonsum kann das Risiko einer Leberzirrhose um 44 Prozent senken

Kaffee schmeckt. Kaffee ist Lebenselixier. Als Liebhaber könnte man morgenfüllend viele positive Sichtweisen finden. Eine die oft vergessen wird ist: Kaffee ist gesund. Das mag nicht immer leicht zu realisieren sein, wenn mancher nach zu viel Koffein nicht einschlafen kann. Und doch hat der Kaffe nicht nur unserem Geist, sondern auch unserem Körper einiges zu bieten.

Kaffee gegen Leberzirrhose
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Studie: Wie viel Kaffee ist gut für den Blutdruck?

Das ist eine Frage, die wohl von vielen Leuten unterschiedlich beantwortet werden würde. Es ist wie immer im Internet: Sucht man nach vertrauenswürdigen Ergebnissen, so ist das Filtern die große Aufgabe, nicht das Finden. Der eine sagt, Kaffee wäre gar nicht gesund, der andere sagt, Koffein mache süchtig.

Ab und an hört man Leute, die meinen, Kaffee sei gut für den Blutdruck Diese Meinung wird von einer Studie des Preventive and Clinical Investigations Centre in Paris gestützt. In der zehnjährigen Studie wurden Frauen und Männer zwischen 16 und 95 beobachtet. Dabei wurde vor allem der Effekt auf den Blutdruck der Probanden untersucht.

Die 180.000! Teilnehmer wurden gebeten ihren täglichen Kaffeekonsum zu dokumentieren und wurden dann in 3 verschiedene Cluster eingeteilt. 1) Personen, die gar keinen Kaffee trinken. 2) Personen, die 1-4 Tassen Kaffe am Tag trinken und 3) Personen, die mehr als 4 Tassen am Tag trinken.

Ich liebe ja Kaffee, aber mehr als 4 Tassen am Tag… das kann doch nicht gesund sein! Sollte man meinen, denn die Studie kommt zu einem anderen Ergebnis:

Die Gruppe mit dem höchsten Blutdruck ist die Gruppe 1), also die Abstinenzler.

Leute, die mehr als 4 Tassen Kaffee am Tag trinken haben also in einer Langzeitstudie einen niedrigeren Blutdruck als Leute, die ganz auf Kaffee verzichten. Das finde ich eine spannende Erkenntnis.

Experten streiten schon seit Jahren darüber, ob Bluthochdruck (Hypertonie) durch größere Mengen an Koffein verschlimmert wird. Die Studie würde diese Vermutung widerlegen.

Trotzdem sind die Erkenntnisse mit Vorsicht zu genießen, denn die Unterschiede zwischen den Gruppen, so wurde bei der Vorstellung der Ergebnisse verkündet, sei klein, aber wissenschaftlich nachweisbar.

[via DailyMail]

Das Geheimnis guten Kaffees

Das beliebteste Getränk der Deutschen noch vor Bier, Wasser und Tee ist Kaffee . Interessanterweise spielt aber gerade bei diesem Getränk der Preis eine übergeordnete Rolle bei der Kaufentscheidung. Dadurch hat sich das Qualitäts- und Preisniveau von Kaffee in Deutschland drastisch verschlechtert. Unverträglichkeit und Sodbrennen verursachende Kaffees von Billiganbiertern sind die Folge.

Aber was verursacht eigentlich diese Reaktionen?

Die Antwort ist sehr simpel. Für Preise unter $ 0,50 pro kg werden die Kaffeebohnen in den Produktionsländern nur in einem beschleunigten Schockröstverfahren bei sehr hohen Temperaturen in zu kurzer Zeit  geröstet. Der Großteil der in der Kaffeebohne enthaltenen, unerwünschten Reiz- und Bitterstoffe entweicht allerdings nur durch eine langsame, Aroma schonende Röstung bei einer Temperatur von etwas über 200 C°. Somit verbleiben diese Stoffe in den industriell gerösteten Bohnen und werden mitkonsumiert. Ein bitterer oder saurer Geschmack, nur wenig Aroma oder im schlimmsten Fall sogar unangenehmes Sodbrennen sind die Folge.

Demnach liegt das Geheimnis guten Kaffees nicht nur in der Auswahl erlesener und hochwertiger Kaffeebohnen, sondern maßgeblich in der sorgsamen Verarbeitung in Form einer schonenden Langzeitröstung, bis zu dem Punkt, an dem die Bohnen die Bitter- und Reizstoffe abgeben und ihr Aroma voll entfalten können.